panorama

project 52 > nr. 8

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Heute meld ich mich von unterwegs,dem dem Foto nach könnte man meinen von ganz schön weit weg! So weit ist es aber gar nicht, auch wenn alles etwas asiatisch wirkt. Sind das Wochenende über im Asia Spa und lassen es uns gut gehen! Und da ich das Relaxen sehr ernst nehme, bin ich mit dem Beitrag auch schon wieder am Ende... :-) image

project 52 > nr. 3

Bei der Nummer 3 meines Projekts gibt's zum ersten Mal ein Panorama. Aber nicht irgendein Panorama, es ist mein erstes 360-Grad-Panorama! Jeder der sich schon einmal in diesem Gebiet versucht hat und sich in die Justierung von Nodalpunktadapter und Co eingelesen hat weiß, wie stolz ich bin dieses Bild hier präsentieren zu dürfen. Es ist keineswegs perfekt. Wahrscheinlich hab ich den Nodalpunkt noch nicht 100%ig  richtig eingestellt und es fehlen auch der "Deckel" und der "Boden" um wircklich ein komplettes Kugel-Panorama zeigen zu können, aber das ist mir jetzt egal. Es ist das erste das ich auf diese Art und Weise zu Stande gebracht habe und ich bin stolz drauf! :)

Nachdem ich mit Hugin das Panorama zusammengefügt hatte, brauchte ich noch einen Panorama-Viewer. Ich hab so einige frei-verfügbare Viewer ausprobiert, leider war da keiner dabei der mich überzeugen konnte. Also hab ich mich auf der kommerziellen Schiene umgesehen und bin auf Krpano gestoßen - ein Viewer der viel kann und preislich noch halbwegs im Rahmen liegt. Also ausprobiert, gekauft und schon kann ich hier das erste Panorama im interaktiven Viewer anpreisen - Viel Spass damit:

snow panorama

Tief, tiefer, Grand Canyon!

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Also gleich vorweg, der Gand Canyon ist für mich ganz klar eines der größten Wunder unserer Erde! Wenn man am Rand dieses wirklich unglaublich tiefen Grabens steht, kann man sich nur wundern wie so etwas entstehen kann. Zumindest geht es mir so. Aber alles der Reihe nach, aufgehört zu erzählen hab ich ja in Hollywood ... Nach den paar Tagen in der Mega-City Los Angeles war unser nächstes Ziel eben der Grand Canyon. Der Weg dort hin führt großteils über kilometerlange schnurgerade Straßen durch die Wüste. So haben wir den Weg auch auf 2 Tage aufgeteilt. Am ersten Tag sind wir bis Palm Springs gefahren und haben uns dort ein wenig umgesehen. Vorher haben wir noch eines dieser tollen Outlet-Center "geblündert" das am Weg lag... :) Die Strecke am zweiten Tag war dann um einiges länger. Da gings dann wirklich auf elendslangen Geraden dahin, bis wir dann schon in die Nähe von Williams (Arizona) kamen. Hier war auch unser Ziel für die Nacht. Das Motel 6 war ganz OK, für zwei Nächte auf jeden Fall ausreichend. Und es war wesentlich billiger als eine Unterkunft in unmittelbarer Canyon Nähe.

Ausgeruht fuhren wir dann am nächsten Tag etwas mehr als 1 Stunde bis wir tatsächlich am Canyon bzw. im Canyon Village waren. Es war bereits einiges los dort! Der South Rim ist im Vergleich zum Norden (an dem ich früher schon einmal war) touristisch viel aufgeschlossener. Es gibt Shuttlebusse, ein großes Info-Center und eben das Grand Canyon Village mit Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Als allererstes wollten wir aber natürlich gleich mal an den Rand und hinuntergucken! Also gleich vom Parkplatz hin zum Rim und losgestaunt!

 

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Nach diesen ersten Eindrücken haben wir uns einen der Shuttlebusse geschnappt und sind ins Village gefahren. Die Busse waren schon relativ voll, kann mir gut vorstellen dass hier in den Hauptreisezeiten längere Wartezeiten angesagt sind. Vom Village aus gibt es dann noch eine andere Shuttle-Route die einige Kilometer weit dem Rim entlang führt. Wir sind mit diesem Shuttle ca. 5 Stationen weit hinausgefahren. Von dort aus gingen wir dann zu Fuß zurück ins Village. Alle paar hundert Meter gibts es dort Aussichtspunkte oder Ähnliches bei denen man einen besonders guten Ausblick hat. So sind wir von einem Punkt zum nächsten marschiert und haben einfach nur den Anblick genossen.

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Leider geht auch der schönste Tag am Gand Canyon einmal dem Ende zu, so auch dieser. Den Sonnenuntergang wollten wir uns allerdings unbedingt noch gönnen. Also sind wir mit dem Auto nochmal zu einem der nahegelegenen Aussichtspunkte gefahren und haben dort auf das Untergehen der Sonne gewartet. War irgendwie ein witziger Anblick. Dort waren nämlich schätzungsweise 200 bis 300 andere Leute die sich alle einen netten Felsen oder einen Baumstamm zum Sitzen suchten und das gleiche vorhatten wie wir - der Sonne beim Untergehen zusehen!

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(Mauszeiger über das Bild bewegen, Klick macht’s groß)

Nach dem letzten Blinzeln der Sonne sind wir dann schnell wieder ins Auto und raus aus dem Nationalpark. Der Weg zurück nach Williams war dann auch gleich geschafft und wir konnten uns schon auf den nächsten Tag vorbereiten. Da gings dann nach Las Vegas...    :)

Mehr Panoramen: Australien

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Es ist ja kein Geheimnis, dass ich voll auf die Sweep-Panoramen meiner Sony NEX abfahre! Deshalb wird es hoffentlich auch keinen verwundern, dass ich heute gleich wieder ein paar dieser Panoramen veröffentliche. Die folgenden 4 Exemplare sind alle in der ersten Hälfte unseres Australien-Aufenthalts aufgenommen worden. Wie schon bei den letzten Panoramen auch, einfach mit der Maus über die Bilder fahren um zu scrollen! Bei Klick werden wie in groß geöffnet. Ich habe diesmal auch die neue größere Version (1600px Breite) die Flickr automatisch anbietet genommen, was sagt ihr dazu? Kommen die Fotos so besser rüber?

Das erste Panorama war noch ziemlich am Beginn unserer Tour. Sind einfach mal links ran gefahren und haben die Aussicht genossen. Lange haben wir's allerdings nicht ausgehalten, war dann doch etwas zu windig für unseren Geschmack.

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"picnic view" auf Flickr

Ganz ehrlich, ich bin mir nicht mehr ganz sicher wo ich dieses Foto gemacht habe. Mein erster Gedanke (und daher auch der Bildtitel) war, dass es bei unserem kurzen Stopp am Seven Mile Beach gewesen sein müsste. Wenn ich mir allerdings das Aufnahmedatum genauer anschaue, dann geht sich das fast nicht aus :) Naja, egal, es war auf jeden Fall noch an der Ostküste und es war ein eeeewig langer Strand den wir da vor uns hatten. Vielleicht erkennt ja einer dieses Plätzchen und kann das Rätsel aufklären...

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"seven mile beach" auf Flickr

 

Hier weiß ich wieder ganz genau wo das war. Und zwar auf Phillip Island, ganz am letzten (westlichen) Zipfl. "The Nobbies" werden die zwei kleinen Inseln (halb-links im Bild) genannt. Etwas weiter draußen soll es noch eine weitere Insel geben, auf der man ganz viele Seelöwen finden kann. Uns hat es aber hier auch schon ganz gut gefallen. Der kurze Spaziergang den Steg entlang war spitze und bot tolle Aussichten auf das raue Meer. Als Draufgabe haben wir am Rückweg auch noch einen kleinen Pinguin unter einer Treppe entdeckt :)

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"the nobbies" auf Flickr

 

Am nächsten Tag sollten wir die Great Ocean Road befahren, an diesem Abend haben wir aber noch den Sonnenuntergang am Surferstrand von Anglesea genossen. War richtig schön hier und auch der erste Strand für uns an dem wir wirklich viele Surfer beobachten konnten.

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"surfer beach sunset" auf Flickr

Ang Thong Marine Nationalpark

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Wie bereits im letzten Beitrag angekündigt, gibt es heute einen ausführlicheren Beitrag zu unserem Tagesausflug in den Ang Thong Marine Nationalpark. Begonnen hat der Tag bereits recht früh, um kurz nach 7 Uhr wurden wir pünktlich vom Luxus-Minibus vor unserem Hotel abgeholt. Nach einer guten halben Stunden sind wir dann in Nathon angekommen wo wir bereits von unseren Guides erwartet wurden. Es gab auch gleich ein kleines Frühstück bei dem sich jeder selbst bedienen durfte. Dann gings auch schon los mit der Überfahrt - ca. 2 Stunden hat's ca. gedauert bis wir wirklich im Nationalpark waren. Während der Fahrt wurden wir bereits in zwei Gruppen eingeteilt, die erste Gruppe durfte gleich ins Wasser und paddelte mit den Kanus zwischen den kleinen Inseln herum (erstes Bild).

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Wir wurden noch ein Stück weiter zu einer anderen Insel gebracht. Auf uns wartete nämlich zuerst der Auf- und Abstieg zu grünen Lagune. Dabei mussten wir einige ziemlich steile Stufen hinter uns bringen bevor wir den Ausblick auf die Lagune genießen konnten (zweites Bild). Zurück am Strand durften wir nun den Weg zurück paddeln. War für uns überhaupt das erste Mal in einem Kanu und ganz witzig - vor allem war's aber richtig schön den Inseln entlang zu kurven!

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Zurück am Boot fuhren wir noch ein kleines Stück zu letzten Insel. Hier wartete ein Aussichtspunkt der erklommen werden wollte auf uns. An Bord hatte man uns noch den Tipp gegeben, den Aufstieg nur mit guten Schuhen in Angriff zu nehmen - und dass sollte ein guter Tipp gewesen sein. Es ging entlang von Seilen über Felsen und Steine durch den dichten Wald nach oben, richtig abenteuerlich kann ich euch sagen. Oben angekommen entschädigte der Ausblick aber auf alle Fälle für all die Mühen! Es war einfach atemberaubend (drittes Bildd)!!! Man konnten einen Großteil der 27 Inseln überblicken, es war richtig toll!

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Kleiner Tipp: Bewegt die Maus über die Bilder um im Bild zu scrollen. Bei Klick wird das Bild in groß geöffnet.