round the world

Auf einen Sprung nach San Francisco

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Langsam aber sicher kommen wir zum Ende meiner kleinen Reiseberichte. Die letzte große Station auf unserem Weg durch die USA war San Francisco. Auch wenn es nicht wirklich auf dem Weg lag, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, einen kurzen Abstecher in diese tolle Stadt zu machen! Der Weg dahin war aber dementsprechend weit von Las Vegas aus. Mit einem Zwischenstopp in Bakersfield kamen wir dann aber planmäßig in Downtown San Francisco an - und haben auch unser Motel gleich gefunden. Das war relativ zentral gelegen und so nutzen wir die Zeit nach der Ankunft gleich für einen Spaziergang bzw. für eine kleine Einkaufstour. Was ich allerdings total unterschätzt habe war die Kälte: sobald die Sonne nicht mehr direkt zu sehen war wurde es richtig frisch! Am Abend war ich dann schon ein wenig schlauer und so fuhren wir gut eingepackt zum Pier 39 und bummelten dort herum. Auf dem Weg dorthin enstand auch das erste Foto ganz zufällig... Die Lombard Street ist wahrscheinlich vielen bekannt - und zwar als die kurvenreichste Straße der Welt. Für einige sicher Grund genug sich die Straße anzusehen bzw. sie sogar befahren zu wollen. Bei uns war's aber wirklich reiner Zufall, dass wir genau an dieser Straßenkreuzung vorbeigekommen sind! So waren wir ziemlich überrascht, als auf einmal links von uns die Serpentinen auftauchten. Also wurde schnell die griffbereite Kamera gezückt um zumindest einen Schnappschuss für daheim mitzunehmen!

usa :: san francisco :: lombard street

Wir ließen den Abend dann noch ganz gemütlich und mit tollem Essen und ein paar Eindrücken der Stadt ausklingen. Am nächsten Tag hatten wir dann nur eine einzige Mission - die Golden Gate Bridge! Bei meinem ersten Besuch der Stadt vor ca. 3 Jahren war es mir leider nicht gegönnt diese wahrscheinlich bekannteste Brücke der Welt in vollen Ausmaßen zu sehen. Es war einfach zuviel Nebel - egal zu welcher Tageszeit wir es auch versuchten. Aber diesmal war alles anders und das war gut so!! :)

Mit Kaffee und Kamera bewaffnet steuerten wir auf die Golden Gate Bridge zu. Wir wollten einfach mal drüber und dann auf der anderen Seite ein paar von den im Reiseführer beschriebenen Aussichtspunkten anfahren. Der erste Aussichtspunkt war auch gleich gefunden. Direkt nach der Brücke rechts weg war dieser, samt Infopoint. Naja, das kann nicht alles sein dachten wir uns, machten ein zwei Fotos und stiegen wieder ins Auto. Wir hatten einige Meter unter uns in Richtung Ufer ein weiteres Platzerl entdeckt das wir ansteuern wollten. Was Lufliene nur ein paar hundert Meter waren, waren mit dem Auto aber doch ein paar Kilometer. Gefunden haben wir's dann aber trotzdem - und was wir sahen gefiel uns schon viel mehr. Ein echt toller Ausblick auf die Stadt und ein noch besser Ausblick auf die Brücke!!

San Francisco

usa :: san francisco :: golden gate bridge

Nachdem wir hier also wirklich alle möglichen Fotos von der Brücke gemacht hatten, fuhren wir wieder ein Stück zurück. Es folgte ein kurzes Stück durch einen Tunnel und schon waren wir hinter der Brücke, genau dort wo wir hin wollten. Hier gings dann relativ steil und kurvig bergauf. Am Straßenrand waren immer wieder Parkplätze und Aussichtspunkte zu finden. Hier entstand auch das folgende Panorama:

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Es war einfach ein herrlicher Ausblick und so richtig konnte ich es gar nicht glauben, was für ein Glück wir mit dem Wetter hatten. Wir blieben auf dem Rückweg noch einige Male stehen und sahen uns die Brücke und die Skyline von San Francisco immer wieder an. So richtig satt-sehen konnten wir uns aber nicht, da hätten wir wohl den ganzen Tag hier verbringen müssen!

Tja, das war's dann auch schon mit unserem Kurzbesuch in San Francisco. Naja, fast. Am Weg hinaus aus der Stadt hatten wir noch ein Ziel. Direkt am Alamo Square wollten wir und die "Painted Ladies" ansehen - und das machten wir dann auch. Die Painted Ladies sind ein paar bunte alte Häuser im viktorianischen Stil die typisch für San Francisco sind. Wer den Vorspann der Serie "Full House" kennt, kann sich sicher an diese Häuser erinnern... :)

Painted Ladies

So, das war's jetzt mit meinen Reiseberichten von unserer Weltumrundung. Kann gut sein, dass ich noch mal ein paar Bilder hier zeigen werde, aber im Großen und Ganzen war's das. Hoffe euch haben die Beiträge so gut gefallen wie mir das Schreiben der selbigen. War toll die ganzen Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen - und es macht mir schon wieder Lust auf Reisen!

Vegas, Baby!

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Wie schon angekündigt, sind wir am Tag nach dem Grand Canyon direkt nach Las Vegas gefahren. Die paar Stunden Fahrt vergingen recht rasch, waren ja schon mehr gewohnt. Die "Einfahrt" nach Vegas ist von der Richtung aus der wir gekommen sind ja auch richtig toll. Man sieht über die ganze Stadt bevor man in sie eintaucht! Unser erstes Hotel brauchten wir auch nicht wirklich suchen, dafür ist es einfach zu bekannt. Es war das New York New York, gleich am Beginn des Strips wenn man von Süden kommt. Hier hatten wir die erste Nacht vorab gebucht. Aber bevor wir eincheckten fuhren wir erstmal den Strip auf und ab - das musste einfach sein, schließlich ist ja schon am Tag einiges los bzw. zu sehen! Nach dem Check-In gings erstmal ins wirklich sehr geräumige Zimmer im 24. Stock. Echt Hammer die Zimmer in Las Vegas! Nettes Detail am Rande: die Achterbahn die rund ums New York New York geht konnten wir von unserem Fenster auch sehr gut sehen und zwar genau nach dem Start, bevors so richtig bergab geht!! Anschließend machten wir uns aber gleich wieder auf den Weg ins Hotel-Casino bzw. auf den Strip - wollten ja schließlich auch was sehen von der Stadt.

Ceasars Palace

Las Vegas ist eine ganz eigene Welt. Nein, eigentlich ist jedes Hotel in Vegas eine eigene Welt. Das Ceasars Palace z.B. ist der absolute Hammer. Wir haben an den folgenden Tagen öfters den Hotel-Parkplatz genutzt und sind von hier aus zu Fuß weitergegengen. Bis wir allerdings vom Parkplatz durch das ganze Hotel gekommen sind, hat es eine ganze Weile gedauert - so riesig ist das!

 

Ein nächtlicher Spaziergang auf dem Strip kann ich nur jedem empfehlen der in die Stadt kommt. Erst dann sieht man wirklich was diese Stadt zu bieten hat. Alles wirkt noch bombastischer, noch verschwenderischer. Allerdings sollte man schon ein wenig aufpassen. Auf den Gehsteigen ist glaub ich immer relativ viel los, bei uns war's Dank Spring Break richtig voll! So lässt man sich dann halt mehr oder weniger von einem Hotel/Casino zum nächsten treiben und bekommt den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zu.

Ein Fixpunkt sollten auf jeden Fall die Bellagio Fountains sein! Jede Halbe bzw. am Abend jede Viertel-Stunde bekommt man hier eine Wasser-Spritz-Show geboten, die man so wahrscheinlich auch noch nicht gesehen hat. Ein Must-See sozusagen! :)

Paris Paris

Der Stratosphere Tower war nach dem New York New York unser Hotel für die folgenden Tage. Ich glaube vom Preis/Leistungs-Verhältnis gibts in Vegas nicht besseres. Die Zimmer sind wirklich sehr sehr günstig (ca. 28$/Nacht), dafür aber keineswegs schlecht oder mickrig, ganz im Gegenteil. Wir haben ein modern eingerichtetes großes Zimmer bekommen, eigentlich um nichts schlechter als das zuvor im New York New York. Und zusätzlich gabs auch eine gratis Fahrt auf den Tower die wir dann am letzten Abend eingelöst haben. Von da oben hat man einen Ausblick kann ich euch sagen!!

Der einzige Nachteil wenn man so will ist, dann das Hotel etwas Abseits der anderen großen Hotels und des Trubels liegt. Zu Fuß geht man schon eine ganze Weile. So haben wir dann meist das Auto genommen und uns einfach in eines der Parkhäuser der anderen Hotels gestellt.

Stratosphere Tower

Las Vegas an sich ist schwer zu beschreiben. Es ist eine wundervolle aber extrem übertriebene Stadt für mich. Für einen kurzen Abstecher kann ich sie jedem empfehlen der sie noch nicht gesehen hat - große Augen und ein offener Mund sind garantiert!

Hollywood - wir kommen!

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Nach dem längsten Flug unserer Reise von Auckland nach Los Angeles (ca. 11 Stunden) waren wir klarerweise etwas fertig. Hinzu kam noch, dass wir doch einen kleinen Kulturschock bekamen - vom gemütlichen überschaubaren Neuseeland ins überfüllte laute Los Angeles ist's halt doch ein weiter Weg. So haben wir dann auch versucht, schnell das Mietauto abzuholen und das Motel zu finden das wir für die ersten 3 Nächte gebucht hatten. Das mit dem Mietauto (Alamo) hat auch ganz wunderbar funktioniert, wir waren ganz erstaunt wie unbürokratisch das Ganze ablief. Einfach die Reservierung hergezeigt, noch schnell ein paar "Sonderangebote" ausgeschlagen und schon konnten wir uns unser Gefährt selbst aus ca. 25 Wagen aussuchen. Ganz klar, es musste ein Hyundai sein! ;) Mit dem mitgebrachten Navi haben wir dann auch das Motel nach ein zwei Anläufen gefunden. War nix Besonderes aber für 3 Nächte durchaus in Ordnung. Und dann gings auch schon ans Schlafen, mussten ja fit für den nächsten Tag sein. An dem stand ein Besuch im Disneyland in Anaheim am Programm... Zum Disneyland selber will ich garnicht viel sagen. Viele Leute, viele Warteschlangen aber immer wieder einen Besuch wert - find ich zumindest. Auch wenn mir das Pariser Disneyland besser gefallen hat als dieses hier. Naja, da war der Tag dann auch schon wieder vorbei, so schnell kanns gehen. Am nächsten Tag hatten wir dann einiges vor! Gleich in der Früh sind wir nach Santa Monica gefahren (obligatorische Staus inklusive) und sind am bekannten Strandabschnit ein wenig herumgelaufen. Schon toll wenn man Sachen sieht die man im Fernsehen hunderte Male gesehen hat!

los angeles :: santa monica beach

los angeles :: santa monica pier

 

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Mittagessen gabs auf der Pier im Bubba Gump Restaurant - wir stehen da komplett drauf! Gestärkt führen wir dann in Richtung Hollywood Boulevard, schließlich wollten wir auch ein wenig "Sternchen" schaun! Dort angekommen spazierten wir ein schönes Stück bis wir zu den bekannten Chinese Theatres kamen. Hier sind die ganzen Hand- und Fußabdrücke von mehr oder weniger Bekannten Schauspielern in den Boden gegossen.

los angeles :: chinese theatres

Den Abschluss des Tage bildete das Highlight schlechthin für mich: Ein NBA Spiel live im Staples Center von Los Angeles!!! Yeah!!! Auf das hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut wie ein kleines Kind. Ich war ja schon ein paar mal in den USA aber es hatte bis jetzt einfach nie geklappt mit so einem Spiel. Naja, jetzt war's endlich soweit! Und es war einfach nur SPITZEE!! :)

los angeles :: staples center

Neuseeland :: Cathedral Cove

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Zwei Tage vor dem Weiterflug nach L.A. haben wir noch einen kurzen Ausflug zur Cathedral Cove gemacht. Cathedral Cove ist eine Bucht auf der Coromandel-Halbinsel, auf die wir immer wieder durch Prospekte und Flyer auf den Campingplätzen aufmerksam gemacht wurden. Also ganz klar, das mussten wir uns selbst anschauen! Die Anreise war relativ problemlos. Wir parkten und machten uns auf den ca. 40-minütigen Spaziergang hinunter zur Bucht. War zu der Zeit noch ein richtig schöner Tag und der Weg war auch nicht allzu anstrengend.

new zealand :: cathedral cove

new zealand :: cathedral cove

Der letzte Abschnitt hin zur Bucht ging relativ steil bergab, zum Schluss sogar über einige Treppen. Unten angekommen war's wirklich herrlich, nur leider war sogar um diese Uhrzeit schon relativ viel los. Also nix mit alleine in der Bucht herumliegen, ganz im Gegenteil. Anscheinend fand an dem Tag auch noch ein Triathlon oder sowas in der Art statt, für den die Bucht als Schwimmankunft dienen sollte. Aber egal, ansonsten hielt die Bucht was sie bzw. ihre Prospekte versprochen hatten, wir fühlten uns sogar ein bisschen an Thailand zurückerinnert...

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into the waves

 

cathedral cave

Nach einiger Zeit wurde das Wetter immer schlechter und wir entschieden uns wieder auf den Rückweg zu machen. Unser Fazit zur Cathedral Cove: eine wirklich schöne Bucht, die man allerdings am besten ganz in der Früh ansteuert um den Touristenmassen zu entgehen. Und Triken auf keinen Fall im Auto vergessen!! ;)

Neuseeland :: Hobbiton

Entering Hobbition

Heute starte ich mit dem ersten Beitrag zu unserem Neuseeland-Aufenthalt . Kann sein, dass es der einzige Beitrag bleibt, so lange waren wir leider nicht in diesem wirklich tollen Land... Die ersten Tage verbrachten wir in einem Hotel ganz in der Nähe des Flughafen von Auckland. War ganz OK, das Hotel hat gut gepasst und auch Auckland selbst war ganz in Ordnung - nix Besonderes würd ich jetzt sagen, aber einen Kurztrip sicher wert. Nach diesen zwei Tagen holten wir dann unseren Camper ab, füllten den Haushaltsvorrat auf und machten uns mit ein paar Einheimischen auf dem Campingplatz bekannt. So erfuhren wir z.B. dass es in Neuseeland ganz viele Campingplätze gibt, auf denen man nichts bezahlen muss. Das sind dann natürlich nicht so hypermoderne Campingplätze mit allem Drumherum, aber wenn man sonst alles in seinem Wohnmobil hat soll das eine tolle Alternative sein...

Auf den nächsten Tag freuten wir uns beide besonders, es ging nämlich geradewegs nach Mittelerde, genauer gesagt nach Hobbiton im Auenland! Vom Campingplatz aus war es nur ca. eine halbe Stunde Fahrt bis wir am Treffpunkt ankamen. Organisiert und veranstaltet wird das alles von den "Hobbiton Movie Set & Farm Tours" (Website). Wie wir später erfuhren hatten wir eigentlich ziemliches Glück, da diese Touren erst seit kurzem angeboten werden. Nach dem Herr der Ringe Dreh wurde eigentlich alles wieder abgebaut und weggeschafft. Zum Glück kommt aber heuer ein neuer Teil in die Kinos ("The Hobbit") für den jetzt alles nochmal aufgebaut und auch so belassen wurde! Also schnell Tickets gekauft (die zugegeben nicht ganz billig sind) und dann ging's auch schon mit dem Bus auf die Schotterstraße in Richtung Hobbiton.

Hobbition I

Während der Fahrt erzählte die aufgeweckte Fahrerin einige Gschichterln rund um die Entstehung dieses Filmsets - war sehr lustig und interessant zuzuhören. Nach ca. 15 min waren wir dann aber auch schon am Ziel. Hier wurden wir dann in 2 Gruppen eingeteilt und los ging die Reise! Gleich nach ein paar Metern waren wir hin und weg von dem was wir sahen: Niedliche kleine Häuser, genau so, wie man sie aus den Filmen kennt, zum Anfassen nah und sooowas von süß! Wir spazierten noch ein Stück weiter und sahen den "Party Tree" immer größer werden - echt riesig das Teil! Da kann man sich dann richtig gut vorstellen wie all die kleinen Hobbits hier um den Baum tanzen, Bier trinken und so abfeiern ohne Ende! :)

Hobbiton II

Der weitere Rundgang war wie ein Spaziergang in einer anderen Welt. Es war alles so saftig, so grün, die Häuser so detailverliebt - wir konnten uns kaum satt-sehen. Leider ist die Tour zeitlich ziemlich begrenzt, gut eineinhalb Stunden war sie angesetzt. So mussten wir immer wieder schauen, dass wir an der Gruppe dranblieben. Wären wir da alleine unterwegs gewesen hätte ich gut und gerne einen halben oder ganzen Tag verbringen können!

Hobbiton III

Zu Besuch bei Bilbo!

Zwischendurch gab's auch immer wieder ein paar Hintergrundinfos von unserm Guide der das Ganze richtig gut machte. Gegen Ende der Tour durften wir dann auch einen Blick hinter die Türen eines Hobbit-Hauses werfen. Naja, war nicht  wirklich viel zu sehen, ausgebaut waren diese Requisiten nicht wirklich. Aber wir haben zumindest ein cooles Foto von uns beiden bekommen! :)

 

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 (Mauszeiger über das Bild bewegen, Klick macht’s groß)

Zurück zur Ausgangspunkt gings dann wieder mit dem Bus. Dort warteten schon die nächsten Besucher ungedultig bis sie abgeholt wurden. Wir haben dann noch ein paar Schafe gefüttert und machten uns dann auf den Weg zurück in die Zivilisation. War alles in allem wirklich ein toller Ausflug den wir jederzeit wieder machen würden - auch wenns wie gesagt nicht ganz billig ist.