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Vegas, Baby!

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Wie schon angekündigt, sind wir am Tag nach dem Grand Canyon direkt nach Las Vegas gefahren. Die paar Stunden Fahrt vergingen recht rasch, waren ja schon mehr gewohnt. Die "Einfahrt" nach Vegas ist von der Richtung aus der wir gekommen sind ja auch richtig toll. Man sieht über die ganze Stadt bevor man in sie eintaucht! Unser erstes Hotel brauchten wir auch nicht wirklich suchen, dafür ist es einfach zu bekannt. Es war das New York New York, gleich am Beginn des Strips wenn man von Süden kommt. Hier hatten wir die erste Nacht vorab gebucht. Aber bevor wir eincheckten fuhren wir erstmal den Strip auf und ab - das musste einfach sein, schließlich ist ja schon am Tag einiges los bzw. zu sehen! Nach dem Check-In gings erstmal ins wirklich sehr geräumige Zimmer im 24. Stock. Echt Hammer die Zimmer in Las Vegas! Nettes Detail am Rande: die Achterbahn die rund ums New York New York geht konnten wir von unserem Fenster auch sehr gut sehen und zwar genau nach dem Start, bevors so richtig bergab geht!! Anschließend machten wir uns aber gleich wieder auf den Weg ins Hotel-Casino bzw. auf den Strip - wollten ja schließlich auch was sehen von der Stadt.

Ceasars Palace

Las Vegas ist eine ganz eigene Welt. Nein, eigentlich ist jedes Hotel in Vegas eine eigene Welt. Das Ceasars Palace z.B. ist der absolute Hammer. Wir haben an den folgenden Tagen öfters den Hotel-Parkplatz genutzt und sind von hier aus zu Fuß weitergegengen. Bis wir allerdings vom Parkplatz durch das ganze Hotel gekommen sind, hat es eine ganze Weile gedauert - so riesig ist das!

 

Ein nächtlicher Spaziergang auf dem Strip kann ich nur jedem empfehlen der in die Stadt kommt. Erst dann sieht man wirklich was diese Stadt zu bieten hat. Alles wirkt noch bombastischer, noch verschwenderischer. Allerdings sollte man schon ein wenig aufpassen. Auf den Gehsteigen ist glaub ich immer relativ viel los, bei uns war's Dank Spring Break richtig voll! So lässt man sich dann halt mehr oder weniger von einem Hotel/Casino zum nächsten treiben und bekommt den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zu.

Ein Fixpunkt sollten auf jeden Fall die Bellagio Fountains sein! Jede Halbe bzw. am Abend jede Viertel-Stunde bekommt man hier eine Wasser-Spritz-Show geboten, die man so wahrscheinlich auch noch nicht gesehen hat. Ein Must-See sozusagen! :)

Paris Paris

Der Stratosphere Tower war nach dem New York New York unser Hotel für die folgenden Tage. Ich glaube vom Preis/Leistungs-Verhältnis gibts in Vegas nicht besseres. Die Zimmer sind wirklich sehr sehr günstig (ca. 28$/Nacht), dafür aber keineswegs schlecht oder mickrig, ganz im Gegenteil. Wir haben ein modern eingerichtetes großes Zimmer bekommen, eigentlich um nichts schlechter als das zuvor im New York New York. Und zusätzlich gabs auch eine gratis Fahrt auf den Tower die wir dann am letzten Abend eingelöst haben. Von da oben hat man einen Ausblick kann ich euch sagen!!

Der einzige Nachteil wenn man so will ist, dann das Hotel etwas Abseits der anderen großen Hotels und des Trubels liegt. Zu Fuß geht man schon eine ganze Weile. So haben wir dann meist das Auto genommen und uns einfach in eines der Parkhäuser der anderen Hotels gestellt.

Stratosphere Tower

Las Vegas an sich ist schwer zu beschreiben. Es ist eine wundervolle aber extrem übertriebene Stadt für mich. Für einen kurzen Abstecher kann ich sie jedem empfehlen der sie noch nicht gesehen hat - große Augen und ein offener Mund sind garantiert!

Tief, tiefer, Grand Canyon!

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Also gleich vorweg, der Gand Canyon ist für mich ganz klar eines der größten Wunder unserer Erde! Wenn man am Rand dieses wirklich unglaublich tiefen Grabens steht, kann man sich nur wundern wie so etwas entstehen kann. Zumindest geht es mir so. Aber alles der Reihe nach, aufgehört zu erzählen hab ich ja in Hollywood ... Nach den paar Tagen in der Mega-City Los Angeles war unser nächstes Ziel eben der Grand Canyon. Der Weg dort hin führt großteils über kilometerlange schnurgerade Straßen durch die Wüste. So haben wir den Weg auch auf 2 Tage aufgeteilt. Am ersten Tag sind wir bis Palm Springs gefahren und haben uns dort ein wenig umgesehen. Vorher haben wir noch eines dieser tollen Outlet-Center "geblündert" das am Weg lag... :) Die Strecke am zweiten Tag war dann um einiges länger. Da gings dann wirklich auf elendslangen Geraden dahin, bis wir dann schon in die Nähe von Williams (Arizona) kamen. Hier war auch unser Ziel für die Nacht. Das Motel 6 war ganz OK, für zwei Nächte auf jeden Fall ausreichend. Und es war wesentlich billiger als eine Unterkunft in unmittelbarer Canyon Nähe.

Ausgeruht fuhren wir dann am nächsten Tag etwas mehr als 1 Stunde bis wir tatsächlich am Canyon bzw. im Canyon Village waren. Es war bereits einiges los dort! Der South Rim ist im Vergleich zum Norden (an dem ich früher schon einmal war) touristisch viel aufgeschlossener. Es gibt Shuttlebusse, ein großes Info-Center und eben das Grand Canyon Village mit Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Als allererstes wollten wir aber natürlich gleich mal an den Rand und hinuntergucken! Also gleich vom Parkplatz hin zum Rim und losgestaunt!

 

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Nach diesen ersten Eindrücken haben wir uns einen der Shuttlebusse geschnappt und sind ins Village gefahren. Die Busse waren schon relativ voll, kann mir gut vorstellen dass hier in den Hauptreisezeiten längere Wartezeiten angesagt sind. Vom Village aus gibt es dann noch eine andere Shuttle-Route die einige Kilometer weit dem Rim entlang führt. Wir sind mit diesem Shuttle ca. 5 Stationen weit hinausgefahren. Von dort aus gingen wir dann zu Fuß zurück ins Village. Alle paar hundert Meter gibts es dort Aussichtspunkte oder Ähnliches bei denen man einen besonders guten Ausblick hat. So sind wir von einem Punkt zum nächsten marschiert und haben einfach nur den Anblick genossen.

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Leider geht auch der schönste Tag am Gand Canyon einmal dem Ende zu, so auch dieser. Den Sonnenuntergang wollten wir uns allerdings unbedingt noch gönnen. Also sind wir mit dem Auto nochmal zu einem der nahegelegenen Aussichtspunkte gefahren und haben dort auf das Untergehen der Sonne gewartet. War irgendwie ein witziger Anblick. Dort waren nämlich schätzungsweise 200 bis 300 andere Leute die sich alle einen netten Felsen oder einen Baumstamm zum Sitzen suchten und das gleiche vorhatten wie wir - der Sonne beim Untergehen zusehen!

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Nach dem letzten Blinzeln der Sonne sind wir dann schnell wieder ins Auto und raus aus dem Nationalpark. Der Weg zurück nach Williams war dann auch gleich geschafft und wir konnten uns schon auf den nächsten Tag vorbereiten. Da gings dann nach Las Vegas...    :)

Neuseeland :: Cathedral Cove

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Zwei Tage vor dem Weiterflug nach L.A. haben wir noch einen kurzen Ausflug zur Cathedral Cove gemacht. Cathedral Cove ist eine Bucht auf der Coromandel-Halbinsel, auf die wir immer wieder durch Prospekte und Flyer auf den Campingplätzen aufmerksam gemacht wurden. Also ganz klar, das mussten wir uns selbst anschauen! Die Anreise war relativ problemlos. Wir parkten und machten uns auf den ca. 40-minütigen Spaziergang hinunter zur Bucht. War zu der Zeit noch ein richtig schöner Tag und der Weg war auch nicht allzu anstrengend.

new zealand :: cathedral cove

new zealand :: cathedral cove

Der letzte Abschnitt hin zur Bucht ging relativ steil bergab, zum Schluss sogar über einige Treppen. Unten angekommen war's wirklich herrlich, nur leider war sogar um diese Uhrzeit schon relativ viel los. Also nix mit alleine in der Bucht herumliegen, ganz im Gegenteil. Anscheinend fand an dem Tag auch noch ein Triathlon oder sowas in der Art statt, für den die Bucht als Schwimmankunft dienen sollte. Aber egal, ansonsten hielt die Bucht was sie bzw. ihre Prospekte versprochen hatten, wir fühlten uns sogar ein bisschen an Thailand zurückerinnert...

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into the waves

 

cathedral cave

Nach einiger Zeit wurde das Wetter immer schlechter und wir entschieden uns wieder auf den Rückweg zu machen. Unser Fazit zur Cathedral Cove: eine wirklich schöne Bucht, die man allerdings am besten ganz in der Früh ansteuert um den Touristenmassen zu entgehen. Und Triken auf keinen Fall im Auto vergessen!! ;)

Neuseeland :: Hobbiton

Entering Hobbition

Heute starte ich mit dem ersten Beitrag zu unserem Neuseeland-Aufenthalt . Kann sein, dass es der einzige Beitrag bleibt, so lange waren wir leider nicht in diesem wirklich tollen Land... Die ersten Tage verbrachten wir in einem Hotel ganz in der Nähe des Flughafen von Auckland. War ganz OK, das Hotel hat gut gepasst und auch Auckland selbst war ganz in Ordnung - nix Besonderes würd ich jetzt sagen, aber einen Kurztrip sicher wert. Nach diesen zwei Tagen holten wir dann unseren Camper ab, füllten den Haushaltsvorrat auf und machten uns mit ein paar Einheimischen auf dem Campingplatz bekannt. So erfuhren wir z.B. dass es in Neuseeland ganz viele Campingplätze gibt, auf denen man nichts bezahlen muss. Das sind dann natürlich nicht so hypermoderne Campingplätze mit allem Drumherum, aber wenn man sonst alles in seinem Wohnmobil hat soll das eine tolle Alternative sein...

Auf den nächsten Tag freuten wir uns beide besonders, es ging nämlich geradewegs nach Mittelerde, genauer gesagt nach Hobbiton im Auenland! Vom Campingplatz aus war es nur ca. eine halbe Stunde Fahrt bis wir am Treffpunkt ankamen. Organisiert und veranstaltet wird das alles von den "Hobbiton Movie Set & Farm Tours" (Website). Wie wir später erfuhren hatten wir eigentlich ziemliches Glück, da diese Touren erst seit kurzem angeboten werden. Nach dem Herr der Ringe Dreh wurde eigentlich alles wieder abgebaut und weggeschafft. Zum Glück kommt aber heuer ein neuer Teil in die Kinos ("The Hobbit") für den jetzt alles nochmal aufgebaut und auch so belassen wurde! Also schnell Tickets gekauft (die zugegeben nicht ganz billig sind) und dann ging's auch schon mit dem Bus auf die Schotterstraße in Richtung Hobbiton.

Hobbition I

Während der Fahrt erzählte die aufgeweckte Fahrerin einige Gschichterln rund um die Entstehung dieses Filmsets - war sehr lustig und interessant zuzuhören. Nach ca. 15 min waren wir dann aber auch schon am Ziel. Hier wurden wir dann in 2 Gruppen eingeteilt und los ging die Reise! Gleich nach ein paar Metern waren wir hin und weg von dem was wir sahen: Niedliche kleine Häuser, genau so, wie man sie aus den Filmen kennt, zum Anfassen nah und sooowas von süß! Wir spazierten noch ein Stück weiter und sahen den "Party Tree" immer größer werden - echt riesig das Teil! Da kann man sich dann richtig gut vorstellen wie all die kleinen Hobbits hier um den Baum tanzen, Bier trinken und so abfeiern ohne Ende! :)

Hobbiton II

Der weitere Rundgang war wie ein Spaziergang in einer anderen Welt. Es war alles so saftig, so grün, die Häuser so detailverliebt - wir konnten uns kaum satt-sehen. Leider ist die Tour zeitlich ziemlich begrenzt, gut eineinhalb Stunden war sie angesetzt. So mussten wir immer wieder schauen, dass wir an der Gruppe dranblieben. Wären wir da alleine unterwegs gewesen hätte ich gut und gerne einen halben oder ganzen Tag verbringen können!

Hobbiton III

Zu Besuch bei Bilbo!

Zwischendurch gab's auch immer wieder ein paar Hintergrundinfos von unserm Guide der das Ganze richtig gut machte. Gegen Ende der Tour durften wir dann auch einen Blick hinter die Türen eines Hobbit-Hauses werfen. Naja, war nicht  wirklich viel zu sehen, ausgebaut waren diese Requisiten nicht wirklich. Aber wir haben zumindest ein cooles Foto von uns beiden bekommen! :)

 

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Zurück zur Ausgangspunkt gings dann wieder mit dem Bus. Dort warteten schon die nächsten Besucher ungedultig bis sie abgeholt wurden. Wir haben dann noch ein paar Schafe gefüttert und machten uns dann auf den Weg zurück in die Zivilisation. War alles in allem wirklich ein toller Ausflug den wir jederzeit wieder machen würden - auch wenns wie gesagt nicht ganz billig ist.

Australien :: Sydney

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Weiter gehts mit den Berichten von unserer Weltreise. Heute am Programm: Sydney, Australien! Sydney war unsere erste und letzte Station in Australien. Die letzten 2 Nächte haben wir hier in einem wirklich tollen Hotel in zentraler Lage (The Bayswater Sydney) verbracht. Nach dem ganzen Camping war es wirklich mal schön ein eigenes Zimmer, ein eigenes Bad und vor allem ein richtiges Bett zu haben ;) Aufgrund der tollen Lage des Hotels konnten wir eigentlich alles zu Fuß bewältigen. So spazierten wir am ersten Tag in Richtug Darling Harbour und nahmen auf dem Weg einige tolle Eindrücke mit. Am zweiten Tag stand dann etwas mehr auf dem Programm. Los ging's bereits relativ früh in Richtung Finger Wharf bzw. Opera House.

australien :: sydney :: finger wharf

Es war ein herrlicher Tag und wir haben's so richtig genossen am Ufer entlang zu spazieren. Nach der Finger Wharf kommt man zu einem etwas vorgelagertem Aussichtspunkt, an dem man eine gute Aussicht auf die Oper bzw. die Harbour Bridge haben muss - haben wir uns zumindest am Vorabend noch so ausgedacht. Und tatsächlich, die Aussicht auf die Skyline mit Oper und der Brücke dahinter war echt spitze! Das einzige was wir unterschätzt hatten war, dass dieser Aussichtspunkt anscheinend kein Geheimnis war. Denn außer uns waren hier um ca. 10 Uhr in der Früh bereits gefühlte 200 japanische Touristen die uns unseren Ausblick etwas streitig machen wollten. Mit etwas Geduld haben wir es dann aber doch geschafft, ungestört unsere paar Fotos zu machen und den Ausblick zu genießen.

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Weiter ging es dann durch den botanischen Garten hin zur Oper. Natürlich haben wir auch dort Fotos gemacht, diese erspar ich euch aber an dieser Stelle - die Oper kennt man glaube ich ohnehin recht gut. Nach der Oper kommt man zum Circular Quay, von dem die ganzen Fähren und kleinen Ausflugsboote ablegen. Nach einer kleinen Pause (in der das Foto entstand) ging's dann aber auch gleich weiter in Richtung Harbour Bridge.

australia :: sydney :: circular quay

australia :: sydney :: harbour bridge

Unser Ziel lag ja eigentlich gleich am Beginn der Brücke und zwar im ersten Pfeiler (Pylon Lookout). Dort kann man nämlich für relativ wenig Geld bis ganz nach oben gehen und man soll einen tollen Ausblick über die Stadt haben. Soweit so gut, das Problem war nur den Aufgang zur Brücke zu finden!! Nach einer kleinen Stärkung haben wir's dann aber doch gefunden und machten uns an den Aufstieg. War gar nicht so anstrengend wie befürchtet, wenn auch die Höhe an sich mich immer wieder für Spannung bei mir sorgt ;) Naja, oben angekommen bot sich uns wirklich ein toller Ausblick...

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Tja, das war's jetzt auch schon mit den Fotos von Australien. Als nächstes kommen dann wahrscheinlich ein paar Beiträge von Neuseeland und zum Abschluss gibt's noch USA-Fotos zum drüberstreuen! Hoffe die Urlaubserzählungen nerven noch nicht - ich find's irgendwie nicht schlecht das ganze nochmal Revue passieren zu lassen. Da merkt man erst was man eigentich alles gesehen/fotografiert/erlebt hat! :)